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Am 9. März wird unser Fachbuch Diskriminierungssensible Bildung. Ein Werkzeugkoffer für die pädagogische Praxis veröffentlicht (Vandenhoeck & Ruprecht Verlag).

Poket-Version Regelkarten

Unsere fünf Regelkarten können in zwei methodischen Anwendungsmöglichkeiten diskriminierungssensibel in Vielfaltsthemen einführen.

Als kurze Version stellen sie einen Konsens für das Miteinander im Sprechen über Vielfalt her.

In der langen Version dienen sie darüber hinaus als Auseinandersetzung mit demokratischen Werten.

 

Zielgruppe
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Schule und weiteren Lernräumen.

Voraussetzung
Niedrigschwellig ohne Vorwissen anwendbar

Alter
Ab 10 Jahren

Teilnehmendenzahl
Ab 2 Personen

Zeitumfang
Je nach Variante 15 - 120 Minuten

 

Inhalt eines Methodensets

5 matt laminierte Karten, A5
1 Methodenbeschreibung
1 Praktische Hülle

 

Erfahrungen:

"Durch ein verstärktes Auftreten von sexualiesierter Sprache und Diskrimienierung habe ich mir für meine Trrainingsklasse* das Methodenset LASST UNS...! zu Hilfe genommen. Spannend ist, dass es bis dato völlig ausreicht, die fünf ansprechend gestalteten Regelkarten auf den Gruppentisch zu legen. Die Jugendlichen bringen von sich aus Situationen und Beispiele ein, über die dann gesprochen wird, fast als ob sie genau darauf gewartet hätten. Das Set ist nun fester Bestandteil in meiner Begleitung der Jugendlichen und wird im Kollegium definitiv weiterempfohlen! DANKE!!"

- Sonderschullehrerin, Albert-Schweitzer-Schule Stuttgart

 

 

Förderung: Das Bildungsinstitut für inklusive Vielfalt GbR wird zum Zeitpunkt der Publikation der ersten Auflage (Mai 2025) gefördert durch das Technologiegründungsstipendium des Freistaat Sachsen und des ESF.

Fotos: © Moritz Richter

20(+19% MwSt)

Zwei Hände aus der Vogelperspektive, die Karten in der Hand Haben. Davor liegen Moderationsutensilien, darauf steht "Materialschulung".
Optional können Sie eine Materialschulung buchen. Hier klären wir alle Fragen und Unsicherheiten zur Anwendung des Bildungsmaterials. Besonderer Augenmerk liegt auf Diskriminierungssensibilität und Differenzierungsmöglichkeiten.

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