
Sexismus, Misogynie und Antifeminismus begegnen – Ein bestärkender Workshop für weibliche und queere Personen
Sexistische Sprüche, misogyne Denkmuster und antifeministische Haltungen begegnen uns im Alltag – in Bildungseinrichtungen, im Kollegium, im Freundeskreis oder im öffentlichen Raum. Wir erleben sie, sind von ihnen betroffen oder stehen vor der Frage, wie wir angemessen darauf reagieren können. Besonders häufig und auf unterschiedliche Weise betrifft dies Frauen sowie trans, inter, nicht-binäre und queere Personen.
In dieser Fortbildung schaffen wir einen möglichst sicheren Raum, um gemeinsam Handlungsstrategien gegen Sexismus und Antifeminismus zu entwickeln. Dafür schauen wir zunächst genauer hin: Wovon sprechen wir eigentlich, wenn wir von Sexismus, Misogynie und Antifeminismus sprechen? Wie zeigen sich diese Haltungen – und welche gesellschaftlichen Strukturen stehen dahinter?
Darauf aufbauend lernen die Teilnehmenden verschiedene Argumentations- und Interventionsstrategien kennen und erproben diese in praktischen Übungen. Dabei geht es nicht darum, immer die perfekte Antwort parat zu haben, sondern darum, die eigene Handlungssicherheit zu stärken und unterschiedliche Möglichkeiten des Reagierens kennenzulernen.
Ein besonderer Wert der Fortbildung liegt im Austausch und in der geteilten Erfahrung. Deshalb richtet sich der Workshop ausschließlich an Frauen sowie trans, inter, nicht-binäre und queere Personen; cis Männer sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Ziel:
Handlungssicherheit im Umgang mit Sexismus, Misogynie und Antifeminismus. Gegen Vereinzelung.
Umfang:
Bedarfsorientiert, nach Absprache
Ort:
Innerhalb Leipzigs können wir einen Raum dafür stellen. Andernfalls kommen wir gerne in Ihre Institution.
Onlineformat nicht möglich.
Kosten:
Die Kosten variieren je nach Format, Ihren individuellen Wünschen, Teilnehmendenzahl, Dauer sowie Format der Fortbildung. Fragen Sie uns gerne an und wir klären alles in einem Vorgespräch.
