Ansatz hinter dem Bildungsmaterial
Alle unsere Bildungsmaterialien denken strukturelle Ungleichheit und Diskriminierung mit und haben den Anspruch inklusiv, an allen Lernorten, anwendbar zu sein.

Diskriminierungssensibel
Es gibt viele Arten der Diskriminierung und oft über-schneiden sie sich sogar. Umso wichtiger ist es, den eigenen Blick für diskriminierendes und menschen-feindliches Verhalten zu schulen!
Wir statten pädagogische Fachpersonen mit einem Werkzeugkoffer im Umgang mit und in der Vermittlung von Vielfalt aus: Hintergrundinformationen, Selbstreflexion, sensible Pädagogik und Tools im Umgang mit Diskriminierung.
Dafür arbeiten wir erfahrungsbasiert und folgen einem intersektionales Vielfaltsverständnis. Unser Ziel ist eine klare antidiskriminierende Haltung bei gleichzeitiger Offenheit für Diskussion, wobei der Schutz von Betroffenen stets im Mittelpunkt steht.

Inklusiv
Laut der UN-Behindertenkonvention ist inklusive Lehre Pflicht: Jedes Kind hat das Recht auf Regelbeschulung. Fakt ist aber auch, dass wenige Schulen inklusiv sind und so nicht adäquat auf die Fähigkeiten der Lernenden reagieren können.
Unsere Angebote bieten umfangreiche, anwendungs-orientierte Möglichkeiten für eine sichere inklusive Lehre.
Mit einem weiten Inklusionsverständnis, welches über den Fokus auf Behinderungen hinausgeht, denken wir unter-schiedliche Fähigkeiten (wie z.B. Sprache, Hören/Sehen, Kognition uvm.) und die jeweiligen Gründe der Einschränk-ungen mit. Unsere Bildungsmaterialien sind entlang der Grundprinzipien des Universal Design for Learning konzipiert und geprüft. Damit können Inhalte in der Darstellung differenziert, kreative Handlungs- und Ausdrucksmöglich-keiten ausprobiert und vielfältige Möglichkeiten des Engagements und der Teilhabe flexibel angepasst werden.
