
Misogynie und Antifeminismus im Kontext Schule
Die erfolgreiche Mini-Serie „Adolescence“ (Netflix) hat 2025 hohe Wellen geschlagen. Sie handelt von einem 12-Jährigen, der Misogynie auf Social Media Netzwerken so weit normalisiert, dass er eine Mitschülerin ermordet. Laut der Autoritarismus-Studie (2022) hat jeder 3. Mann und jede 5. Frau ein geschlossen antifeministisches Weltbild – Tendenz steigend.
Zurecht werden deshalb immer mehr Stimmen laut, das Thema Misoygnie und Antifeminismus endlich gemeinschaftlich ernst zu nehmen. Aber was steckt genau hinter den Begriffen? Warum ist Antifeminismus und Queerfeindlichkeit so anschlussfähig an rechte (und rechtsextreme) Diskurse? Und vor allem: Was kann man dagegen tun? Diese Fortbildung bereitet einen Werkzeugkasten zum Erkennen und Handeln.
Ziel:
Handlungswissen und Sensibilisierung zum Thema Misogynie und Antifeminismus
Umfang:
Bedarfsorientiert, nach Absprache
Ort:
Gerne kommen wir in Ihre Einrichtung. Onlineformat möglich.
Kosten:
Hierbei handelt es sich um Richtwerte.
Die Kosten variieren je nach Format, individuellen Wünschen Ihrerseits und Teilnehmendenzahl. Gerne können wir individuelle Absprachen tätigen.
Online-Format: 3 Stunden, 350 Euro (zzgl. MwSt)
Präsenz-Format: 6 Stunden, 850 Euro (zzgl. MwSt)
